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Lars Muhl

Der dä­ni­sche Au­tor und Mystiker Lars Muhl be­gann sei­ne be­ruf­li­che Lauf­bahn zu­n­ächst als Mu­si­ker. Par­al­lel da­zu stu­dier­te er kom­pa­ra­ti­ve Re­li­gi­on und Phi­lo­so­phie.

1995 er­krank­te Lars an ei­ner mys­te­riö­sen Krank­heit, die sich je­der Dia­g­no­se wi­der­setz­te und die ihn für drei Jah­re ans Bett fes­sel­te. Als er durch einen Freund dem Se­her Cal­le de Mont­ségur begegnete und von ihm geheilt wurde, veränderte sich sein Leben komplett. Aus dem ehemals kranken Musiker wurde zunächst ein Schüler des Calle de Montségur und schließlich selbst ein Seher. Die­se Aus­bil­dung in­spi­ri­er­te ihn da­zu, die spi­ri­tu­el­le Tri­lo­gie »Das O Ma­nu­skript« ( »Der Se­her«, »Mag­da­le­na« und »Der Gral«) zu ver­fas­sen.

Seit Lars 15 Jahre alt war, beschäftigte er sich mit Jesus. Die Aramäische Sprache, die Sprache der Engel, verstehen zu lernen, war für ihn ein herzöffnender Prozess. Es war wie ein Schlüssel, der ihm den Zugang zu so vielen Dingen im Neuen Testament ermöglichte.

In diesem Jahr wird Lars das erste Mal auf einem Engelkongress zu Gast sein und sein tiefes Wissen über die Göttliche Gegenwart mit uns teilen.